15 August @ 10:00 – 14:00
Wir stellen uns den Fragen der Bürgerinnen und Bürger auf dem Marktplatz in Geldern


15 August @ 10:00 – 14:00
Wir stellen uns den Fragen der Bürgerinnen und Bürger auf dem Marktplatz in Geldern

Eine Frage, die sich mancher berechtigt stellt, da wir in den öffentlich-rechtlichen Medien weitgehend totgeschwiegen werden.
Deshalb gehen wir auch im Kreis Kleve in Kürze mit Infoständen in die Öffentlichkeit, um mit den Menschen über unsere Ziele ins Gespräch zu kommen.
Ein Schwerpunkt unserer Politik ist die Forderung nach vernünftigem wirtschaftlichen Handeln.
Sogenannte „Investitionen“ in Rüstung sind nicht vernünftig, denn sie tragen nicht zur Wohlstandsmehrung bei, sondern verschaffen den Rüstungsunternehmen nur gigantische Gewinne und erhöhen die Gefahr eines Krieges. Sicher wird es von denen Kommunalpolitikern positiv bewertet, wenn Rheinmetall Arbeitsplätze schafft. Auch Wachstumszahlen werden kurzfristig (die Institute erwarten bis zu 5,4%) in die Höhe gehen. Ein Strohfeuer, wie selbst das unternehmernahe Institut der Deutschen Wirtschaft einräumt.1)
Man wirft uns eine eindimensionale Sicht bezüglich unserer Priorität in der Friedenspolitik vor. Aber alle Fragen wie Einschränkungen in der Sozialpolitik, im Gesundheitswesen, der Krankenhaus-Umstrukturierung, Vernachlässigung der Investitionen im öffentlichen Nah-Verkehr resultieren aus den immensen Ausgaben für Rüstung und gleichzeitig fehlendem Wirtschafts-Wachstum, u.a. aufgrund hoher Energiepreise (Sanktionspolitik gegen Russland und Beschaffung in den USA).
Daher werden wir am 15.08.2026 von 10.00 – 14.00 Uhr mit einem Infostand auf dem Markt in Geldern vertreten sein.

Liebe Mitglieder und Unterstützer des BSW Kreis Kleve, der BSW-Vorstand Kreis Kleve, lädt zu einem informellen Treffen ein, bei dem wir uns kennenlernen und austauschen können.
Wir, die Vorstandsmitglieder, würden uns daher über eine rege Teilnahme freuen und begrüßen besonders die neuen Mitglieder und alle Unterstützer.
Wir denken, dass Euch vieles auf dem Herzen liegt, worüber ihr Euch mit den anderen Mitglieder und Unterstützer sowie dem Vorstand austauschen möchtet. Nutzt daher die Gelegenheit und kommt zum Treffen, welches am
Donnerstag, den 7.05.2026 ab 19:00
im Restaurant Venga
in Kleve, Herzogstraße 20
stattfinden wird.
Für die Organisation des Treffens wäre eine Rückmeldung von Euch wünschenswert. Diejenigen, die an dem informellen Treffen teilnehmen möchten, kontaktieren den Vorstand über folgende e-Mail (kleve@bsw-vg.nrw).
Es besteht des Weiteren die Möglichkeit Mitfahrgelegenheiten wahrzunehmen, die von den Vorstandsmitgliedern angeboten werden. Hierzu kontaktiert Ihr uns über die schon oben erwähnten Kontaktmöglichkeit.
Wir freuen uns schon auf Euer Erscheinen beim informellen Treffen in Kleve.
Mit kollegialen Grüßen
Der Vorstand des BSW Kreis Kleve
7 Mai @ 19:00 – 21:00

Liebe Mitglieder und Unterstützer des BSW Kreis Kleve, der BSW-Vorstand Kreis Kleve lädt zu einem informellen Treffen ein, bei dem wir uns kennenlernen und austauschen können.
Wir, die Vorstandsmitglieder, würden uns daher über eine rege Teilnahme freuen und begrüßen besonders die neuen Mitglieder und alle Unterstützer.
Wir treffen uns am
Donnerstag, den 7.05.2026 ab 19:00
im Restaurant Venga
in Kleve, Herzogstraße 20
Für die Organisation des Treffens wäre eine Rückmeldung von Euch wünschenswert. Diejenigen, die an dem informellen Treffen teilnehmen möchten, kontaktieren den Vorstand über folgende e-Mail (kleve@bsw-vg.nrw).
Es besteht des Weiteren die Möglichkeit Mitfahrgelegenheiten wahrzunehmen, die von den Vorstandsmitgliedern angeboten werden. Hierzu kontaktiert Ihr uns über die schon oben erwähnten Kontaktmöglichkeit.
Wir freuen uns schon auf Euer Erscheinen beim informellen Treffen in Kleve.
Mit kollegialen Grüßen
Der Vorstand des BSW Kreis Kleve

Am 5.3.2026 findet wieder ein Schulstreik in Kleve statt. Die Schüler treffen sich um 9:00 am Bahnhof in Kleve. Im Folgenden möchten wir ein paar Gedanken darlegen, warum wir den Schulstreik gegen die Wehrpflicht unterstützen.
In unserer Gesellschaft werden oft weitreichende Entscheidungen getroffen, ohne die Betroffenen wirklich zu fragen. Genau das droht mit der Debatte über die Wiedereinführung einer allgemeinen Wehrpflicht: Junge Menschen sollen plötzlich verpflichtet werden – ohne echte Wahl und ohne Respekt vor ihrer Freiheit. Gerade erst haben junge Menschen während der Corona-Zeit große Zugeständnisse gemacht und auf viel verzichtet. Statt ihnen nun weitere staatliche Pflichtdienste aufzuerlegen, müssen wir ihre Freiheit ernst nehmen und ihnen den Raum geben, ihren eigenen Lebensweg zu gestalten.
Eine allgemeine Wehrpflicht ist nicht nur ein Eingriff in die persönliche Selbstbestimmung – sie wäre auch eine enorme Belastung für unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft.
Studien zeigen, dass die Einführung einer solchen Pflicht die gesamtwirtschaftliche Leistung Deutschlands um Milliarden Euro reduzieren könnte.
Würde ein großer Teil eines Jahrgangs eingezogen, könnte das Bruttoinlandsprodukt um rund 1,6 % oder knapp 70 Milliarden Euro sinken. Selbst bei einem geringeren Anteil wären es mehrere Milliarden an volkswirtschaftlichen Kosten, die entstehen, weil junge Menschen erst später ins Berufsleben und damit in Ausbildung und Karriere starten würden.
Unsere Gesellschaft aber braucht gerade mehr qualifizierte Fachkräfte – nicht weniger:
Die Antwort auf Herausforderungen wie Personalmangel oder internationale Verantwortung ist nicht Zwang, sondern Freiheit:
Lasst uns als solidarische Gesellschaft die junge Generation unterstützen und gemeinsam für diese Freiheit einstehen – deshalb:
Schulstreik gegen Wehrpflicht!
Und hier kann man sich den ausführlichen Flyer zum Thema Schulstreik herunterladen.
Außerdem verweisen wir auf die Seite Grundrecht statt Wehrpflicht auf dem man sich über die Möglichkeiten zur Kriegsdienstverweigerung informieren kann.

Die Regionalbahn RE 10 war mal eine wichtige Zugverbindung zwischen Kleve und der Landeshauptstadt von NRW, nämlich Düsseldorf. Mittlerweile gilt die Regionalbahn RE 10 („Niers-Express“) zwischen Kleve und Düsseldorf als eine der unzuverlässigsten Zugverbindungen im Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen. Sie ist ein „Dauer-Debakel“,Kritiker bezeichnen die Situation als eine „Geschichte vollständiger Verantwortungslosigkeit“, da über 20.000 Fahrgäste täglich betroffen sind. Denn ob die Bahn fährt, weiß man nie so genau. Sehr oft fällt sie aus. Was das ganze so unerträglich macht, ist die Tatsache, dass viele Pendler auf die Regionalbahn RE 10 angewiesen sind. Zu diesen Pendlern gehören auch Schüler und Schülerinnen aus dem Kreis Kleve und Studierende der Hochschule Rhein-Waal. Diese erreichen dann ihren Unterricht bzw. Vorlesungen verspätet oder überhaupt nicht.
Ferner wirkt sich die Unzuverlässigkeit der RE 10 auf die soziale Teilhabe vieler Bürger im Kreis aus, die durch die Verantwortungslosigkeit von Politik und dem VRR eingeschränkt wird. So ist die Teilnahme an einer kulturellen Veranstaltung in Kleve nicht möglich, wenn man aus Geldern oder Goch mit dem Zug anreisen will. Auch Termine bei Verwaltung oder ganz einfach mal das Einkaufen in einer anderen Stadt sind daher nicht möglich. Insbesondere betrifft dies Menschen, die nicht selbständig fahren dürfen oder können (Menschen ohne Auto, Menschen mit Behinderung, ältere Personen, junge Menschen, …).
Aufgrund der Unzuverlässigkeit und der Ausfälle steigen viele Bürger folglich auf das Auto um. Dies führt zu mehr Umweltbelastung (Lärm, Luftverschmutzung wie Feinstaub, höherer CO2-Ausstoß) sowie einer Stauvermehrung. Betroffen sind natürlich auch Pendler, die bewusst aus Düsseldorf in den Kreis Kleve gezogen sind. Statt mit dem RE 10 zu pendeln und somit das Familienbudget und die Umwelt zu schonen, muss doch ein Wagen nur für die Fahrt zur Arbeitsstelle angeschafft werden, mit allen schon beschriebenen nachteiligen Konsequenzen.
Ferner wird durch den Umstieg auf ein motorisiertes Fahrzeug die Wahrscheinlichkeit des Anstiegs von Verkehrsunfällen steigen. Auch auf diesem Gebiet ist der Kreis Kleve ein unrühmliches Beispiel.
Der Ausfall bzw. der eingeschränkte Betrieb vom RE 10 hat nicht nur Nachteile für die Gesellschaft, sondern auch für die Wirtschaft. So ist mit Produktivitätsverlusten durch Arbeitszeitverlust zu rechnen, was ebenfalls zu Einbußen für die Unternehmen im Kreis Kleve führt. Dies könnte sich dann auch auf die Arbeitnehmer auswirken – z.B. durch Arbeitsplatzverlust und geringere Lohnerhöhungen aufgrund der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens. Geringe Löhne führen aber zu geringer Kaufkraft, was sich wiederum auf die Einnahmen von gewerblichen Unternehmen und Einzelhändler im Kreis Kleve auswirkt (und dies wiederum auf Arbeitsplätze und Lohnerhöhungen).
Neben den lokalen wirtschaftlichen Auswirkungen kommen zusätzlich wirtschaftliche Verluste des ÖPNV und hohe Finanzierungskosten (bei geringer Nutzung) der Bahnstrecke hinzu. So zeigt eine Studie, dass der ÖPNV in Deutschland jährlich 75 Milliarden zur Wertschöpfung beiträgt. Denn ob die aufgrund des Umstiegs auf das Auto anderweitig orientierten Nutzer des ÖPNV im Kreis Kleve wiedergewonnen werden können, ist doch sehr fraglich. Das Vertrauen in die Regionalbahn respektive den Verantwortlichen der Bahnverbindung (Politik, VRR und private Verkehrsunternehmen) ist erheblich gestört. Die Politik ist für die Daseinsvorsorge verantwortlich, also auch für den öffentlichen Personennahverkehr. Wo ist der energische Einsatz des Kreistags des Kreises Kleve und des Landtagsabgeordneten Dr. Bergmann?
Die Verantwortlichen der Rhein-Ruhr-Bahn, des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und der Deutschen Bahn haben ihr Erscheinen für die kommende Sitzung des Ausschusses für Verkehrsinfrastruktur und -mobilität zugesagt. Die Ausschuss-Sitzung findet am 26. Februar 2026 um 17 Uhr als öffentliche Sitzung im Ratssaal in Kleve statt. (Quelle: Rheinische Post vom 19.2.2026 Verantwortliche für Niersexpress-Misere stellen sich Klever Lokalpolitik)

5 März @ 9:00 – 12:00
Auch in 2026 organisieren sich Schüler im Kreis Kleve. Es ist wieder soweit, auch in 2026 wollen sie darauf aufmerksam machen, dass sie sich ihre Zukunft nicht durch Krieg und Aufrüstung zerstören lassen.
Am 05.März werden sie erneut in Kleve auf die Straße gehen und der Bundesregierung und deren Lobbyisten-Freunden zeigen, dass die Jugend nicht bereit ist, für deren Profite zu sterben!
Ihr Motto ist: „Die Reichen wollen Krieg die Jugend eine Zukunft!„

19 Februar um 19:00 – 21:00
Liebe Mitglieder und Unterstützer des BSW Kreis Kleve, der BSW-Vorstand Kreis Kleve, lädt zu einem informellen Treffen ein, bei dem wir uns kennenlernen und austauschen können.
Wir, die Vorstandsmitglieder, würden uns daher über eine rege Teilnahme freuen und begrüßen besonders die neuen Mitglieder und alle Unterstützer.
Wir denken, dass Euch vieles auf dem Herzen liegt, worüber ihr Euch mit den anderen Mitglieder und Unterstützer sowie dem Vorstand austauschen möchtet. Nutzt daher die Gelegenheit und kommt zum Treffen, welches am
Donnerstag, den 19.02.2026 ab 19:00
im Restaurant Venga
in Kevelaer (Hüls 19)
stattfinden wird.
Für die Organisation des Treffens wäre eine Rückmeldung von Euch wünschenswert. Diejenigen, die an dem informellen Treffen teilnehmen möchten, kontaktieren den Vorstand über folgende e-Mail (kleve@bsw-vg.nrw).
Es besteht des Weiteren die Möglichkeit Mitfahrgelegenheiten wahrzunehmen, die von den Vorstandsmitgliedern angeboten werden. Hierzu kontaktiert Ihr uns über die schon oben erwähnten Kontaktmöglichkeit.
Wir freuen uns schon auf Euer Erscheinen beim informellen Treffen in Kevelaer.
Mit kollegialen Grüßen
Der Vorstand des BSW Kreis Kleve