Am Freitag (04.09.2026), zwei Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, gab die bis dahin Landesvorsitzende des BSW, Katja Wolf, den Rückzug von 10 Thüringer BSW-Landtagsabgeordneten aus der Partei bekannt.
Dies ist ein erheblicher Imageschaden für unsere Partei, aber auch ein kräftiger Fußtritt für all die engagierten Wahlhelfer in Sachsen-Anhalt, sowie in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, wo die Landtagswahlen resp. Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 20. September 2026 stattfinden werden.
Der BSW-Bundeschef Fabio de Masi kritisierte den ungenierten Vorgang der Thüringer Fraktion mit den Worten: „maximal schäbiges Verhalten“ (https://thueringen.de/dpa-meldungen/bsw-chef-ueber-abtruennige-maximal-schaebiges-verhalten-412389).
Das BSW im Kreis Kleve unterstützt den Kurs des BSW der Bundespartei und des BSW in Sachsen-Anhalt. Denn auch unser Ziel ist ein eigenständiges BSW, das sich weder an CDU, Linke noch andere Parteien bindet, Sachfragen nach ihrem Inhalt entscheidet, sich nicht in die gescheiterte Brandmauer-Logik einordnet und mutig für die Interessen der Bürger streitet.
Also lassen wir uns von diesem „schäbigen Verhalten“ nicht irritieren und entmutigen, sondern setzen uns noch engagierter für eine soziale, humane und vom Geist des Friedens erfüllte Politik ein.

